Kurze Antwort
Nutze Autotune für den Stil-Flow und Melodyne für gezielte Korrekturen von Off-Tones; danach fein de-essen und den finalen Mix auf Streaming-Echtegrenzen prüfen.
Schnelle Vergleichsregel
Autotune liefert oft schnellere Produktivität bei repetitiven Takes, Melodyne punktet bei gezielten Intonationsfehlern zwischen Silben und Wortklangsprüngen.
Deine finale Entscheidung basiert auf dem Trackkontext: Performance, Genre und Releaseziel bestimmen, welche Korrektur am ehesten natürlich wirkt.